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Wissensdatenbank (FAQs)

Eventuell möchten Sie, bevor Sie sich mit unserem Support persönlich in Verbindung setzen, auf eigene Faustt einmal schauen, welche Informationen Sie in unseren FAQ's finden. Eventuell kann Ihre Frage so ja ganz einfach und schnell beantwortet werden.

Übrigens können Sie nach Schlagworten auch über die Suchlupe in der Menüleiste suchen oder über das Inhaltsverzeichnis direkt auf einen Link klicken!

Sicherheit

WAS IST 2FA?

Der Umfang von Informationen, welche ein Google Konto heute enthält ist enorm. Darunter natürlich auch immer sensible Informationen, wie ggf. die Passwortverwaltung, Zahlungsmethoden, ggf. Bank- oder Kreditkarteninformationen und vieles andere.

Aktuell ist die Absicherung eines Google Kontos über das sogenannte Zwei Faktoren Authentifizierungsverfahren oder auch Anmeldung in zwei Schritten, die effektivste Form Ihr Konto und Ihre Daten zu schützen. Zudem wird dieses Verfahren heute auch in vielen anderen Portalen eingesetzt. Desto eher Sie sich also damit befassen, desto besser!

Wie funktioniert das 2FA Verfahren?

Die Bestätigung in zwei Schritten bedeutet, dass es nicht mehr ausreicht sich nur mit der eMail Adresse und seinem dazugehörigen Passwort anzumelden. Das allein wäre ein einstufiges Verfahren. Bei der Bestätigung in zwei Schritten wird zusätzlich noch eine weitere bestätigung nach Eingabe des Passwortes erforderlich. Dazu werden einmalig nutzbare bzw. wechselnde Sicherheitscodes bzw. Sicherheitsschlüssel erforderlich, die über verschiedene Wege zur verfügung gestellt werden können.

Welche 2FA Wege bzw. Verfahren werden angeboten?

Heute sind nachfolgende Verfahren bekannt und eingeführt. Dies kann sich ggf. im Laufe der Zeit ändern. Es empfiehlt sich daher mehrere Verfahren einzurichten.

  • USB 2FA Schlüssel

  • Authentifizierungs App

  • Ausdruckbare Einmal-Codes

  • Smartphone 2FA Schlüssel

  • Bestätigung über Smartphone

Wie kann ich das 2FA Verfahren aktivieren bzw. einrichten?

Die Einstellungen für die Bestätigung in zwei Schritten oder die erweiterte Sicherheitsverfahren finden Sie in Ihren Google Kontoeinstellungen (https://myaccount.google.com/security). Dort können Sie die entsprechenden Methoden und Codes festlegen bzw. einsehen. Bei herkömmlichen privaten GMail Konten administrieren Sie diese Einstellungen vollständig eigenständig. Bei Geschäftskonten bzw. Google Workspace Konten liegt ein Teil der Verantwortung für die Einstellungen bei Ihrem Workspace Administrator. Dieser muss zunächst die grundlegenden Einstellungen vornehmen. Beispielsweise ob das 2FA Verfahren ggf. sogar erzwungen wird.

Wo bekomme ich einen 2FA USB Schlüssel?

Wenn Sie sich für einen 2FA USB Sicherheitsschlüssel entscheiden, können Sie einen solchen Schlüssel entweder direkt über den Google Store beziehen oder einen geeigneten Schlüssel auch im Onlinehandel oder Fachhandel erwerben.

Der Umfang von Informationen, welche ein Google Konto heute enthält ist enorm. Darunter natürlich auch immer sensible Informationen, wie ggf. die Passwortverwaltung, Zahlungsmethoden, ggf. Bank- oder Kreditkarteninformationen und vieles andere.

Aktuell ist die Absicherung eines Googlekontos über das sogenannte Zweifaktoren Authentifizierungsverfahren oder auch Anmeldung in zwei Schritten, die effektivste Form Ihr Konto und Ihre Daten zu schützen. Ab Dezember 2021 erzwigen wir dieses Anmeldeverfahren für alle Benutzerkonten unserer Kunden. Wir selbst setzen dieses Verfahren bereits seit vielen Jahren ein. Google wird in Zukunft dieses Verfahren ebenso für alle benutzerkonten einführen. Desto eher Sie sich also damit befassen, desto besser!

Weiterführende Infos bzw. Änderungen

Die Entwicklung der 2FA verfahren hat sich im Laufe der Zeit den Anforderungen angepasst.

Bisher haben wir den KEY-ID USB Stick von FIDO empfohlen. Nach unserem Kenntnisstand funktionieren diese USB Sticks auch weiterhin, insbesondere wenn diese bereits eintgerichtet wurden.

Jedoch empfeheln wir die Neuanschaffung nicht weiterhin, da es mittlerweile neuere Modelle gibt, die nach unserer Einschätzung besser geeignet sind. Insbesondere im Zusammenhang mit der Verwendung von Google Konten und dem 2FA Anmeldeverfahren empfehlen wir seit Januar 2022 die Anschaffung und Verwendung der Original von Google empfohlenen USB 2FA Sticks.

Zum Einen steht Ihnen hier ein 2FA USB Stick mit dem aktuell noch weit verbreiteten USB Typ zur Auswahl. Modernere Geräte (Chromebooks) verwenden zunehmend den neuen Typ C. Auch hier bietet Google einen 2FA Stick zum gleichen Preis mit dem neuen USB Typ an.

Wir empfehlen zudem sich immer die Backupcodes herunterzuladen, welche Sie im Sicherheits Center Ihrer Kontoeinstellungen finden. Speichern Sie sich diese oder drucken Sie sich diese aus und verwahren Sie diese sorgfältig!

Ferner empfehlen wir immer auch zusätzlich die Google AuthApp zu verwenden!

WIE SICHER SIND CHROMEBOOKS?

Chromebooks sind mit dem Google Betriebssystem chromeOS ausgestattet. Die Architektur dieses Betriebssystems unterscheidet sich ganz grundlegend von allen anderen Betriebssystemen. chromeOS basiert im Kern zwar auf Linux, ist aber ein recht geschlossenes System. Selbst wenn man auf Chromebooks die Entwickleroption mit Linux aktiviert, so werden auch dort alle Anwendungen in einem Container ausgeführt und daher gibt es keine direkte Zugriffsmöglichkeit auf das eigentliche Betriebssystem chromeOS. Das gilt auch für Andoid Apps, die man auf Chromebooks installieren und ausführen kann. Zwar kann man Linux Apps und Android Apps und chromeOS Anwendungen gleichzeitig Nutzen ohne ein Betriebssystem extra eigens hochfahren zu müssen, doch die Architektur von chromeOS trennt die Anwendungen dennoch. Das macht Chromebooks aktuell zu den sichersten Computersystemen die es gibt.

WAS IST EIN BADPICO?

Vor diesem Gerät ist NICHTS sicher! Untergebracht in einem Gehäuse ist dieser speziell angepasste Mikrocontroller von einem herkömmlichen USB-Stick kaum zu unterscheiden. Mit seinen Abmessungen von 5,1 cm in der Länge, 2,1 cm in der Breite und je nach Bestückung mit PIN Leisten (1,1 cm) oder ohne PIN Leisten 0,5 cm in der Höhe. Wir setzen diesen sogenannten Bad-USB-Stick zu Demonstrationszwecken in einem gesicherten Umfeld ein. Damit lassen sich ausnahmslos alle Computersysteme bzw. Betriebssysteme (bspw. Android, chromeOS, Windows 7-11, XOS und Linux) hacken.

Durch eine Brücke, welche an bestimmten PIN’s aufgesteckt werden kann wird der BadPico im Fall eines Angriffs für das Ziel ggf. sogar unsichtbar. In Folge kann ein Hacker Angriff auf ein System ggf. zunächst unbemerkt durchgeführt werden. Es entscheidet darüber ob der BadPico sich als USB-Daten Stick zu erkennen geben soll oder eben nicht. Warum ist das so gefährlich? Der BadPico kann von einem Computer nicht als regulärer USB-Stick erkannt werden. Selbst die Sperrung von Ports für USB-Sticks wird damit umgangen. Zudem ist der BadPico extrem schnell, da er auch einem 2040 Prozessor neuester Bauart beruht. Bevor ein manuelles Einschreiten überhaupt möglich wäre hat der “Stick” seine Arbeit bereits erledigt.

Dabei arbeitet der BadPico nach dem “RubberDucky” Prinzip und tarnt sich als Tastatur oder Maus. Er greift dann durch simulierte Tastatureingaben als wäre er der eigentliche Benutzer selbst an. Selbst eingeschränkte Administrationsrechte bieten keinen Schutz.

Daher ist er auch für Penetrationstests geeignet. Kommen wir kurz zum rechtlichen Aspekt. Das Gerät ist völlig legal, solange es nicht ohne ausdrückliche Zustimmung zum Angriff eines fremden Systems eingesetzt wird. Wird es rein zu eigenen Zwecken gebraucht ist die Verwendung absolut zulässig. Dennoch, ein Verkauf ist ausgeschlossen!

Hosting

WAS IST EINE DOMAIN?

Im Fall des Internets sprechen wir bei einer Domain nicht um das gleiche wie in lokalen Netzwerken. Also Domänen. Ein Domain ist ein für einen Menschen lesbare Internetadresse. Laut Wikipedia Zitat: “Eine Domain ist ein zusammenhängender Teilbereich des hierarchischen Domain Name System. Im Domain-Vergabeverfahren ist es ein im Internet weltweit einmaliger und eindeutiger und unter gewissen Regeln frei wählbarer Name unterhalb einer Top-Level-Domain.” Zitat Ende.

WAS IST GOOGLE SITES?

Google Sites ist die Möglichkeit Websites auch ohne umfangreiche Programmierkenntnisse zu erstellen und zur Verfügung zu stellen. Allerdings sind die Möglichkeiten begrenzt. Dafür ist Sites in den Google Anwendungen enthalten und ermöglicht es auch bspw. als Intranet genutzt zu werden.

WAS IST SERVER HOSTING?

Entgegen der Bereitstellung von Teilen eines Speichers, wie beim Storage oder Webspace wird beim Server-Hosting ein dedizierter Server genutzt. Es kann sich dabei aber auch um ein virtuelles System handeln. Dort können dann komplette Lösungen wie bspw. WordPress oder spezielle Softwareanwendungen zur Verfügung gestellt werden.

WAS IST WEBSPACE ODER STORAGE?

Die Bereitstellung von Speicherplatz (Storage) ist das grundsätzliche Prinzip Daten auf einem Datenträger zu speichern. Dabei spielt es erstmal keine Rolle ob sich dieser Datenträger in einem Cloud Rechenzentrum befindet oder an anderer Stelle. Webspace ist also eine Variante bei der der Speicherplatz dann über das Internet zur Verfügung gestellt werden kann. Beispielsweise um Daten zu teilen oder auch nur grundlegende Informationen in Form von Websites zur Verfügung zu stellen. In diesem Fall werden die für das Web typischen Formate und Programmiersprachen genutzt, wie bspw. html, java, etc.!

WAS IST WEBSPACE ODER STORAGE?

Die Bereitstellung von Speicherplatz (Storage) ist das grundsätzliche Prinzip Daten auf einem Datenträger zu speichern. Dabei spielt es erstmal keine Rolle ob sich dieser Datenträger in einem Cloud Rechenzentrum befindet oder an anderer Stelle. Webspace ist also eine Variante bei der der Speicherplatz dann über das Internet zur Verfügung gestellt werden kann. Beispielsweise um Daten zu teilen oder auch nur grundlegende Informationen in Form von Websites zur Verfügung zu stellen. In diesem Fall werden die für das Web typischen Formate und Programmiersprachen genutzt, wie bspw. html, java, etc.!

WAS IST EIN MX RECORD?

Ein MX Resource Record ist ein DNS Eintrag in einer Domain, bei dem es aber ausschließlich um den Dienst E-Mail geht. Ein MX-Record sagt aus in welcher Weise und wie eMail Adressen grundsätzlich erreichbar sind. Alternativ können einige Lösungen auch ohne solche MX Records allein durch Umleitungen erreicht werden. Allein aber durch einen MX Record Eintrag können Sie bestimmen welchen eMail Server Sie verwenden.

WAS SIND TXT EINTRÄGE?

Mit einem TXT Resource Record kann ein frei definierbarer Textinhalt als DNS-Eintrag erstellt werden. Es ermöglicht bspw. bei der Einrichtung von Google Worksapce eine Domain dem GWS Paket zuzuordnen. TXT Einträge werden aber auch im Bereich von SSL Schlüsseln zur identifizierung einer Domain verwendet.

WAS IST WORDPRESS?

WordPress ermöglicht es zahlreiche Anwendungsfälle als Website für eine Internetpräsenz zu realisieren. Es unterscheidet zwischen der eigentlichen WordPress Anwendungen und sogenannten Plugins. Erweiterungen die es erlauben zahlreiche Funktionen in WordPress zu nutzen bzw. zur Verfügung zu stellen. So kann eine Solche Internetpräsenz bspw. ebenso als Blog, als reine Website oder auch als CMS oder für viele andere Zwecke genutzt werden. Laut Wikipedia Zitat:”WordPress ist ein freies Content-Management-System. Es wurde ab 2003 von Matthew Mullenweg als Software für Weblogs programmiert und wird als Open-Source-Projekt permanent weiterentwickelt.” Zitat Ende.

Cloud & Chromebooks

WAS IST CLOUD COMPUTING?

Während traditionell Anwendungen auf lokalen Computern oder in lokalen Netzwerken bspw. über Server bereitgestellt werden, so werden beim Cloud Computing die Anwendungen auf einem Server bei einem Anbieter wie bspw. Google zur Verfügung gestellt. Der Zugriff auf die Anwendung erfolgt dann über eine Internetverbindung und die Anwendungen können so in der Regel im Browser ausgeführt werden.

Das hat zahlreiche Vorteile. Der kostenintensive und umfangreiche Betrieb eines eigenen Rechenzentrums bzw. eigener Server ist nicht mehr erforderlich. Damit fallen auch Themen weg, wie bspw. die Installation und Betreuung einer eigenen Firewall, Redundante Anbindungen, Zutrittskontrolle, Backupsysteme in einem extra Rechenzentrum und vieles mehr. Auch die Verwaltung von Anwendungen auf lokalen Systemen mit unterschiedlichen Hardwarevoraussetzungen, Updates und Backups entfallen. Im Fall von Google Anwendungen wie bspw. Sheets (Tabellenkalkulation) kann die Datei dennoch auch offline zur Verfügung getsellt werden. Die Synchronisation der Änderungen erfolgt dann für “alle” Nutzer sobald die Verbindung über das Internet wiederhergestellt wurde. Ferner ist es nicht mehr nötig Dateien für eine Zusammenarbeit zu versenden und so eine vielzahl von Versionen zu erzeugen über die man keine Kontrolle mehr hat. Nutzer können gleichzeitig und in echtzeit an einem Dokument arbeiten.

Auch hinsichtlich der Lizenzen für Software ergeben sich so zahlreiche Vorteile. So sind bspw. in Google Konten insbesondere bei Google Workspace Konten eine Vielzahl der Standardanwendungen enthalten.

WAS IST CHROME REMOTE DESKTOP?

Chrome Remote Desktop ist eine Anwendung von Google die es ermöglicht seinen Bildschirm zu teilen und einem anderen Nutzer die Steuerung der Maus zu überlassen. Es eignet sich hervorragend dafür Nutzern Hilfestellung zu geben. Zudem ist es sehr sicher, da über einen Code immer erst eine Freigabeanfrage und eine Freigabe Genehmigung erteilt werden muss.

WAS IST CHROMIUM OS?

Bei Chromium OS handelt es sich um eine auf Linux basierende Distribution welche frei zugänglich ist (Open Source). Daher gibt es verschiedene Varianten von Chromium OS. Chromium OS enthält anstelle von Google Chrome den unter BSD-Lizenz stehenden Chromium-Browser. Neue Chrome-OS-Versionen werden jeweils aus dem aktuellen Stand der Chromium-OS-Entwicklung abgeleitet. Es gibt also zahlreiche Versionen die ggf. auch auf unterschiedlichem Stand der entwicklung sind.

WAS IST CHROMEOS?

chromeOS ist das Betriebssystem der Chromebooks und bassiert ursprünglich auf Chromium. Dabei handelt es sich um eine auf Linux aufbauende Betriebssystem Version, welche von einem freien Entwicklerteam entwickelt wurde. ChromeOS ist heute das Google Betriebssystem für Chromebooks und andere Hardware von Google.

Durch eine Linux Software, in dem Fall “Thonny IDE”, kann auf den Microcontroller zugegriffen werden und der in der IDE programmierte Code, bspw. als Micropython Skript auf den Microcontroller übertragen werden. Der Microcontrolle kann den Code dann entsprechend beim Einsachalten ausführen und ggf. immer wiederholen.

Diese Problemstellung war zunächst den ChromeOS Entwicklern unbekannt und hätte Chromebook Nutzer von der Möglichkeit ausgeschlossen ihr Chromebook für die Programmierung zu nutzen.

Durch engen Kontakt und die Unterstützung der Entwickler konnte im laufe von wenigen Wochen erreicht werden, dass Chromebooks in der Lage sind den Passthrough zu unterstützen. Davon konnten dann zahlreiche Nutzer und die Thonny IDE Software Unternehmenung profitieren, da mit einem der kommenden Updates Chromebooks nun den zugriff auf den Microcontroller erlaubten. Ein wichtiger Punkt, welcher auch gerade in Bildungseinrichtungen von großer Bedeutung ist.

Das ist nur ein Beispiel von vielen welche im Laufe der vielen Jahre aufgekommen waren und bei denen es nicht immer nur um neue Funktionen ging, sondern teilweise auch um die Behebung schwerwiegender Fehler. Und das möglichst noch bevor diese für Nutzer spührbar geworden wären.

Die Struktur von ChromeOS bietet Vorteile, die kein anderes Betriebssystem so kennt.

ChromeOS ist in drei Versionen aufgebaut. Diese sind die sogenannten Kanäle.

  1. Stabiler Kanal

  2. Beta Kanal

  3. Entwickler Kanal

Dabei kann im Prinzip jeder Nutzer eines Chromebooks (ausgenommen Konto Google Worksspace Konten bei denen der Admin dies unterbindet) selbst wählen welchen kanal er nutzen möchte.

Entwickler können nicht alles berücksichtigen, auch wenn wir uns das noch so wünschen. Während aber bei anderen Betriebssystemen die Nutzer, mehr oder weniger ohne es zu wissen, das Betriebssystem fortlaufend testen und dann auf Fehler stoßen und damit zu kämpfen haben, ist dies bei ChromeOS grundlegend anders.

Kunden können sich bewusst entscheiden, ob Sie einen aktiven Beitrag an der Entwicklung leisten wollen oder nicht. Vorteil ist es aber bereits neue Funktionen testen zu können lange bevor diese an alle Chromebooks aller Nutzer ausgerollt bzw. mit dem nächsten Update verteilt werden.

Spätestens wenn das Update für Chromebooks bereitsteht, die im stabilen Kanal betrieben werden, gibt es in der Regel keine oder zumindest keine schwerwiegenden Probleme mehr. Etwaige Probleme werden bereits im Beta Kanal aufgefangen. Der Entwickler Kanal ist dagegen für den herkömmlichen Nutzer absolut nicht zu empfehlen. Hier ist das Betriebssystem, neue Funktionen oder die Bereinigung von Fehlern noch in einem sehr frühen Stadium. Dies macht die Arbeit mit dem Chromebook ggf. schwierig, das das Betriebssystem hier ggf. noch sehr instabil ist.

Kunden von SKANTA.online profitieren indirekt von genau diesem Know-How und der langjährigen Erfahrung, die es so nur bei uns gibt!

WAS IST CHROMEOS FLEX?

Die Basis von chromeOs Flex ist chromeOS. bei Flex handelt es sich aber um eine angepasste Version die auf älteren Notebooks oder Laptops installiert werden kann. Es gibt aber je nach System ein paar Voraussetzungen die erfüllt sein müssen.

WELCHE APPS LAUFEN AUF CHROMEBOOKS?

Chromebooks sind sehr vielseitig. Welche Apps auf einem Chromebooks laufen hängt aber im Wesentlichen von dem Chromebook-Typ und Baujahr ab. Auch welcher Prozessor verbaut ist kann eine Rolle spielen. Zunächst stehen erstmal alle chromeOS Anwendungen zur Verfügung. chromeOS ist das Hauptbetriebssystem von Chromebooks. Typische chromeOS Anwendungen sind der Dateimanager, der Chrome Browser, der Taschenrechner oder die Webcam Anwendungen und dergleichen. Einen wesentlichen Teil der Anwendungen ermöglicht Dir bei einem Chromebooks alles was im Browser oder als sogenannte Progressive Web Anwendung(PWA) funktioniert. Dazu gehören alles Google Anwendungen die Betsandteil des Google Kontos sind, wie Google Sheets, Docs, Presentation, Keep, Kalender, GMail und so weiter. Das allein ist schon eine große Auswahl von Möglichkeiten.

Aber mehr noch. Oft ein gutes Zeichen ist wenn Dein Chromebooks einen Touchmonitor hat. Dann kannst Du nicht alle aber ziemlich viele Android Apps nutzen. Diese findest Du im Google Playstore. Snapseed beispielsweise ist ein Bildbearbeitungsprogramm welches als eine solche Play Store App installiert werden kann. Zudem kann man auf neueren Chromebooks auch den Entwicklerbereich aktivieren und dann in einem Container Linux Anwendungen installieren. Die Basis stellt aktuell Linux Debian Bullseye und erlaubt es Anwendungen zu nutzen wie bspw. Thonny IDE, Libre Office, Thunderbird und vieles andere. Während aber Playstore Apps und alles chromeOS Apps, sowie auch Erweiterungen aus dem Chrome Web Store automatisch von Deinem Chromebook gesichert werden ist dies bei Linux Anwendungen nicht der Fall. Solltest Du also das Chromebook einmal durch den Powerwash auf die Werkseinstellungen zurücksetzen, so werden alle Anwendungen außer dem Linux Container in der Regel automatisch wiederhergestellt.

Warum ist der Prozessor Typ wichtig? Im Prinzip ist es heute vor allem eine Frage ob man auch Spiele nutzen möchte. Beim Thema Gaming hat sich in der Vergangenheit herausgestellt, dass es von Vorteil ist ein Chromebook mit einem Intel Prozessor zu haben. Du kannst neben Playstore Apps auch Stadia Online-Gaming oder GEFORCE NOW Online Gaming nutzen. Aktuell können auch bedingt unter Linux Games installiert werden. Allerdings sind typische Microsoft Games, wie bspw. Minecraft in der Windows Version nicht installierbar. Die Linux Version von Minecraft läuft auch nicht wirklich gut, da Chromebooks in der Regel keine so leistungsstarke Hardware zur Verfügung stellen wie dies für Gaming erforderlich wäre.

WAS SIND PWA?

Die Progressive Web App kurz PWA vereint die Welten online und offline in Form einer App, welche heute auch leicht aus einer Website generiert werden kann. Diese Anwendungen stehen Ihnen auch noch dann zur Verfügung wenn Sie mal keinen Zugriff auf das Internet haben. Ist der Zugang zum Internet erneut da, synchronisiert sich die Anwendung automatisch. Stellen Sie beispielsweise eine eigene Webanwendung auf einem eigenen Webserver zur Verfügung macht es viel Sinn dafür zu sorgen, dass diese auch als PWA genutzt werden kann.

GIBT ES CHROMEBOOK ZUBEHÖR?

Was unterscheidet allgemeines Computerzubehör von Zubehör für Chromebooks?

Im Prinzip können Sie es sich recht einfach machen. Jegliches Zubehör, welches Sie einfach “plug and play” anschließen können ohne einen Treiber installieren zu müssen passt in der Regel zur Verwandung an einem Chromebook. Damit sind Chromebooks eigentlich im Zusammenhang mit Zubehör recht unkomplizierte Systeme. Einstecken und funktioniert.

Folglich ist jegliches Zubehör, welches bspw. für Microsoft Windows passend ist ggf. ein Problem und könnten von einem Chromebook nicht erkannt werden. Ursache dafür ist, das Chromebooks mit dem Betriebssystem chromeOS sehr nah an Linux sind.

Google hat aber ein neues Zertifikat ins Leben gerufen, welches Zubehör kennzeichnet das besonders bei Chromebooks problemlos eingesetzt werden kann. Wenn Sie also ganz sicher gehen wollen, dann sollten Sie sich dieses zertifizierte Zubehör ansehen!

WAS IST THUNDERBOLT?

Thunderbolt (Donnerkeil oder Blitz) ist ein Schnittstellen-Protokoll um die Übertragung von Strom, Daten, Bild und Ton an Peripheriegeräte wie Monitore und Festplatten in einem Kabel zu vereinen. Soweit steht es in der Wiki. Jedoch ist gerade bei Chromebooks zu beachten welche Thunderbolt Version vom jeweiligen Chromebook auch unterstützt wird. Achten Sie daher beim Kauf von Zubehör wie bspw. USB-Hub’s darauf! In der Regel unterstützen die neueren Chromebooks Thunderbolt3 und ggf. auch schon Thunderbolt4. So unterstützen beispielsweise von allen aktuellen Acer Modelllen nur zwei bekannte und getestete Geräte den Thunderbolt4 Standard. Diese sind das Acer Chromebook Spin 713 (Model CP713-3W) und das Acer Chromebook 514 (Model CB514-1W). Warum werden Sie es benötigen? Wenn Sie bspw. einen externen Monitor anschließen möchten so geht dies in der Regel über einen HDMI Anschluss. Es gibt aber recht neu auch die Möglichkeit diee neuen USB-Typ C Anschlüsse zu verwenden. Neuere Chromebooks haben ggf. auch keinen anderen Anschluss mehr für Zubehör als USB-Typ C um bspw. einen solchen Hub anzuschließen. Über diese Geräte (Hub’s) lassen sich dann Monitore, USB Datenträger oder SD Karten ans Chromebook anschließen. Und übrigens: Es gibt auch sogenanntes chromeOS oder Chromebook zertifiziertes Zubehör. In der Regel kann aber jedes Zubehör betrieben werden bei dem es nicht erforderlich Treiber zu installieren wie man das bspw. von Windows her kennt.

WAS SIND BROWSER ANWENDUNGEN?

Allein in Verbindung mit dem Google Konto oder Google Workspace Konto verfügen Sie bereits über eine Fülle von Anwendungen, wie Tabellenkalkulation, Präsentation, eMail, Dokumenten Bearbeitung und vieles mehr! Ferner gehen heute immer mehr Softwareanbieter dazu über Ihnen Ihre Software auch als Cloud-Lösung zur Verfügung zu stellen. Viele andere Möglichkeiten bieten sich Ihnen auch durch zahlreiche Onlineangebote bis hin zur Abgabe von Steuererklärungen und vieles mehr. Letztlich steht Ihnen damit die ganze Welt des Internets zur Verfügung. Wesentlich dabei ist aber der hohe Sicherheitsstandard des Chrome-Browsers! Und Sie haben ja auch immer die Möglichkeit eigene Anwendungen über einen eigenen Webserver zur Verfügung stellen. Mit den Google Cloud Diensten können Sie beispielsweise über API Verfahren das Spektrum nochmals erweitert.

WAS SIND CHROME ERWEITERUNGEN?

Es stehen Ihnen zudem noch weitere Möglichkeiten wie beispielsweise Chrome Erweiterungen zur Verfügung um Ihr Effizienz und den Komfort nochmals zu steigern. Zudem erlauben sogenannte AddOns Ihnen zudem noch weitere Lösungen zu realisieren. Die Möglichkeiten sind gigantisch. Da bleiben kaum Wünsche offen!

PROZESSE DIGITAL ABBILDEN?

Gerade Cloud Computing eignet sich besonders Arbeitsabläufe digital abzubilden. Der Vorteil ist vor allem das dann Anwendungen und Daten unabhängig vom Standort zur Verfügung stehen können. So wird bspw. eine Zusammenarbeit zwischen dem Lager und der Logistik mit dem Einkauf oder Verkauf möglich auch wenn das Lager sich in Frankfurt am Main befindet und die anderen Abteilungen ggf. in Hamburg oder im Homeoffice. Ganz wichtig ist dabei zwischen seriellen Prozessen und parallelen Prozessen zu unterscheiden und die Abläufe zu dokumentieren, damit dann die Abbildung der Abläufe mit den entsprechenden Anwendungen unterstützt werden kann. Durch Gruppen und Benutzerrechte in der Art von entsprechenden Freigaben stehen die Daten dann nur den Personen zu verfügung die diese benötigen und dafür berechtigt sind.

Mit den Standardanwendungen von Google, wie GMail, Maps, Sheets, Formulare und viele anderen, können Sie in der regel schon die meißten wesentlichen Abläufe darstellen. Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten auch andere Lösungen einzubinden, wie Python Anwendungen die Google Sheets verwenden, API Lösungen oder ins Besondere Google AppSheets.

Heute werden von Drittanbietern Softwarelösungen in der Regel auch als Browser basierte Anwendungen zur Verfügung gestellt. Bspw. vom Anbieter Ihrer Buchhaltungssoftware. Das ist dann ein wesntlicher Vorteil und ermöglicht Ihnen Cloud Computing umfangreich zu nutzen indem Sie Google Anwendungen und Drittanbieterlösungen kombinieren können.

WAS IST DER WIRKUNGSGRAD?

Beim sogenannten Wirkungsgrad sprechen wir wenn alle Komponenten so optimal zusammenpassen, dass der maximale Kosten- und Nutzen Effekt erreicht wird. Cloud Computing bietet eine sehr hohe Flexibilität. Nehmen wir ein Beispiel: Du kannst auch mit einem Windows Computer oder einem Mac bzw. Linux Computer ohne weiteres zahlreiche Cloud Anwendungen nutzen. Beispielsweise eine Software zur Kunden- oder Auftragsverwaltung, welche Dir von einem Softwareanbieter als sogenannte Web- oder Online Anwendung zur Verfügung steht. Auch Google Konten mit den Anwendungen wie Google Docs, Sheets und so weiter sind online und bedingt auch offline nutzbar. Allerdings verlierst Du positive Effekte, weil Du immer noch Lizenzgebühren für betriebssystem und ggf. Office Anwendungen bezahlen musst. Zudem hast Du Aufwendungen hinsichtlich Antivirus-, Spam- und anderen Sicherheitslösungen. Auch wenn Du auf Software zugreifst, welche auch Servern in Deinem eigenen Netzwerk laufen entstehen dadurch entsprechende Verluste. Gerade wenn man noch eigene Server betreibt sind Faktoren eines eigenen Rechenzentrums, wie die Server selbst, Backup und Recovery, Zutrittskontrolle und Brandschutz, sowie Kühlung erhebliche Kostenfaktoren. Zudem muss ein Backup immer in einem separaten ebenfalls gesicherten Raum sein. Auch das Thema Redundanz ist ein ganz wichtiger Faktor auch bei der Datenleitung. Mal ganz abgesehen von Themen wie Firewalls und vieles andere. Zudem kommen Personalaufwendungen für eigenes IT Personal hinzu.

Wenn Du verschiedene Lösungen kombinierst verzichtest Du also auf eine optimale Lösung und hast nicht den vollen Kosten-/Nutzen Effekt. Es ist aber erweisen und belegbar, dass man bei der richtigen und konsequenten Umsetzung einer Cloud Computing Umgebung bis zu 60% seiner Betriebskosten für IT einsparen kann. Hättest Du also jährlich ca. 100.000 Euro IT Kosten, so könnest Du 60.000 Euro sparen! Wie also erzielt man den maximalen Wirkungsgrad? Verwende kein eigenes Rechenzentrum mehr und transferiere Deine gesamten Software und Daten in die Cloud. Nutze ferner Chromebooks für alle Deine Computernutzer. Ergänze das ggf. noch mit Android Smartphones und Tablets. Bilde Deine Arbeitsprozesse möglichst mit Anwendungen ab, wie bspw. Google Sheets und Doc, etc. und ergänze ggf. spezielle Anforderungen mit Lösungen wie AppSheet. Das ist zwar sicher zunächst eine Umstellung und auch mit einer gewissen Investition verbunden, doch bereits nach einem Jahr sparst Du nicht nur erheblich Geld und Zeit, sondern bist im Bezug auch Lösungen wie Homeoffice oder Zusammenarbeit in Echtzeit und das weltweit wo das Internet verfügbar ist auf dem Stand der Dinge maximaler Flexibilität. Das kann in Krisenzeiten, wie bei Epidemien und anderen Situation Dein Unternehmen retten!

SKANTA.online hat seit vielen Jahrzehnten Erfahrung in diesem Thema und bereits viele auch namhafte Unternehmen auf dem Weg in die Cloud betreut. Frag uns, wenn Du Unterstützung möchtest den besten Weg zu finden Deine Ziele umzusetzen.

WAS SIND GWS ANWENDUNGEN?

Google Workspace (GWS) beinhaltet eine umfangreiche Anzahl von Anwendunge. Dazu gehören: Kalender, Kontakte, Dokumente, Drive, Formulare, eMail, Chat/Duo, etc., Groups, Meet, Tabellenkalkulation (Sheets), Website, Präsentation und mehr. Diese und weitere Anwendungen sind in einem Google Workspace Konto standardmäßig enthalten. Die Anwendungen werden in der Cloud ausgeführt, also auf Google Servern. Einige davon können sowohl online als auch offline genutzt werden. Darunter sind zahlreiche Anwendungen bei denen eine Zusammenarbeit in Echtzeit möglich ist, sobald alle Beteiligten online sind. Darüber hinaus kann ein Administrator, der für Deine Organisation zuständig ist auch zusätzliche Anwendungen installieren oder freigeben. Ggf. aber auch sperren.

UMGANG MIT DATEIEN UND SPEICHER

Dabei geht es nun speziell um den Umgang mit Dateien und Speicher auf einem Chromebook. Chromebooks speichern in der Regel standardmäßig Dateien im Ordner Downloads. Dieser Speicherbereich ist allerdings begrenzt. Es kann also passieren das irgendwann Dateien überschrieben oder gelöscht werden. Daher sollte man wichtige Dateien die man aufheben möchte in einen anderen Ordner verschieben. Zudem sollte man beim Kauf eines Chromebooks darauf achten ein Chromebook zu kaufen welches über einen SD Karten Slot verfügt. Dort können in der Regel Mico SD Karten eingesteckt werden die zudem über große Speicherkapazität verfügen. Chromebooks sichern automatisch! Allerdings keine Dateien die bspw. im Downloads Ordner sind. Zudem stehen Datein in den Speicherordnern der jeweils angemeldeten Nutzern auch nur diesen Nutzern zur Verfügung. Meldet sich ein andere Nutze am Chromebook an könnte er aber auf die Daten der SD Karte zugreifen aber nicht auf die Daten die bspw. im Download Ordner eines anderen Nutzers abgelegt wurden.

WAS IST GOOGLE DRIVE?

Google Drive ist der Speicherplatz in der Cloud, welcher jedem Google Konto zur Verfügung steht. Allerdings gibt es Unterschiede je nach Google Konto und Tarif, wie bspw. bei Google Workspace im Bezug auf die Größe des Speicherplatzes in der Cloud. Siehe auch Google One!

WAS IST GOOGLE ONE?

Google One ist ein Dienst von Google bei dem Nutzer bspw. von herkömmlichen Google Konten zusätzlichen Speicherplatz mieten können. Aber Google One bietet noch einiges mehr. So beinhaltet Google One ab einem bestimmten Abbo auch den Google eigenen VPN Dienst und vieles mehr!

WAS IST GOOGLE VOICE?

Google Voice ist ein Sprachdienst mit einer eigenen Telefonnummer welcher in die Google Produkte integriert ist. Er steht in der Regel optional Google Workspace (GWS) Nutzer zur Verfügung.

WAS IST CLOUD SEARCH?

Die Google Cloud Serach Konsole ist ein Such-Tool, welches zusätzlich zur Drivesuche Kunden von bestimmten Google Workspace Tarifen zur Verfügung. Hier werden neben Dateien des Drives auch Dateien anderer Dienste berücksichtigt, wie bspw. eMail. Dort werden also auch Dokumente angezeigt die bei einer eMail im Anhang waren.

DATEIEN SUCHEN UND FINDEN!

Für die Ablage von Dateien jeglicher Art im Google Drive gilt grundsätzlich die Regel “alles in einem Ordner”. Üblicherweise richtet jeder aber verschiedene Ordner ein. Das macht auch dann Sinn, wenn ganze Ordner mit deren Inhalten geteilt werden sollen um mit anderen Nutzern darauf zugreifen zu können. Im drive gibt es zwei wesentliche Kategorien die dafür wichtig sind. “Meine Ablage” und “für mich freigegeben”. In “Meine Ablage” hinterlegt man alle Dateien deren Eigentümer man ist. In “für mich freigegeben” findet man Dateien, deren Eigentümer man nicht ist, welche also für einen freigegeben wurden.

Im Drive gilt also erstmal das Prinzip der chaotischen Ablage. Über die Suchleiste findet man Dateien über jegliche Schlagworte. Dabei muss man wissen, dass auch Bilddaten ausgewertet werden. Es gibt also eine Inhalts-Volltextsuche. Scanne ich bspw. eine Rechnung ein und schiebe diese als Bilddatei in den Drive, so erkennt der Drive auch Text aus der Bilddatei, wie bspw. eine Belegnummer oder einen Kundennamen, eine Produktbezeichnung und natürlich ein Datum. Gibst Du nun in der Suchleiste ein Datum ein bekommst Du alle Dokumente angezeigt bei denen diese Datum enthalten ist. Ebenso bspw. bei einer Belegnummer. Das macht das Auffinden von Dokumenten sehr einfach!

Übrigens steht ein weiteres Suchtool Kunden von bestimmten Google Workspace Tarifen zur Verfügung. Es ist die Google Cloud Search Console. Hier werden neben Dateien des Drives auch Dateien anderer Dienste berücksichtigt, wie bspw. eMail. Dort werden also auch Dokumente angezeigt die bei einer eMail im Anhang waren.

Durcker & 3D Druck

KANN ICH EINEN PRINTSERVER NUTZEN?

Hier müssen wir schon etwas genauer hinschauen. Wenn es bspw. darum geht dass Du ein Chromebooks nutzt und ein Google Workspace Konto. Chromebooks können sich recht einfach mit den meisten Drucker Systemen verbinden und finden direkt angeschlossene Drucker recht schnell. Man kann aber auch einen Drucker hinzufügen indem man die IP Adresse des Druckers kennt und einträgt. Dazu muss der Drucker natürlich irgendwie im Netzwerk angeschlossen sein. Ja, und natürlich auch betriebsbereit sein. Also bspw. ist der Drucker über LAN bzw. das WLAN zu erreichen und werden zudem keine speziellen Treiber benötigt, so ist es in der Regel recht einfach den Drucker hinzuzufügen. Gerade wenn Drucker WLAN Funktion haben ist es von Vorteil.

Oftmals können aber nicht alle Drucker im WLAN erreichbar sein, weil die Drucker ggf. nicht über die WLAN funktion verfügen. Es gibt dann die Möglichkeit zahlreiche Drucker auch über einen Printserver mit Print Air Funktion nutzbar zu machen. Bspw. ermöglicht dies ein sogenannter CUPS Print Server mit AirPrint. Ob Du einen Printserver nutzen kannst hängt aber letztlich auch ganz davon ab welchen Google Workspace Dienst zu gewählt hast. SKANTA.online bietet eigene GWS Konten zur Nutzung durch Kunden an. Diese Tarife sind SKANTA.online Cloud Single und Cloud Individual.

Bei SKANTA.online GWS Single und Individual ist es nur eingeschränkt möglich einen Printserver zu nutzen. Du kannst aber einen CUPS Printserver mit Airprint Funktion nutzen. Dann ist die Einrichtung eines Druckers in der Regel auch darüber ganz einfach möglich! Wenn Du weiterführende Informationen dazu brauchst wende Dich bitte einen Support Mitarbeiter von SKANTA.online!

WIE EIN 3D DRUCK MODELL ERSTELLEN?

Es gibt zahlreiche Softwarelösungen mit denen sich 3D Modelle erstellen lassen. In der Regel benötigen 3D Drucker eine spezielle Dateien, welche ihnen Position des Durckkopfes, auch Nozzle genannte, Druckgeschwindigkeit und viele andere Parameter vorgeben. Diese Dateien werden mit einer sogenannten Slicer Software erstellt. Bevor man aber an diesem Punkt ist, ist es erforderlich über eine 3D oder CAD Software überhaupt ersteinmal ein Modell zu erstellen. Diese Softwarelösungen müssen in der Lage sein das Modell in einer Datei mit dem .stl Format zu exportieren. Dann erst kann die weitere Verarbeitung erfolgen. Es gibt solche Lösungen auch als Online- bzw. Browser Software/Applikatione, wie bspw. https://www.tinkercad.com/. Tinkercad eignet sich zudem auch dazu Modellprojekte zu teilen und so bei Bedarf auch gemeinsam mit anderen daran zu arbeiten oder das Modell anderen zur Verfügung zu stellen. Daher eignet sich insbesondere Tinkercad besonders für Bildungseinrichtungen, wie Schulen.

KANN ICH EINEN 3D DRUCKER ANSTEUERN?

Wenn es darum geht ob Du mit einem Chromebooks einen 3D Drucker direkt ansteuern kannst, dann gibt es da ein paar ganz erhebliche EInschränkungen. Aber es gibt auch zahlreiche Lösungen. Das hängt zudem ganz von dem 3D Drucker ab den Du verwenden möchtest. Bei den Druckern von Creality Ender ist es möglich den Drucker mit Hilfe einer Creality3D Wifi Box und der dazugehörigen App erreichbar zu machen. Ferner kann man einen Raspberry Pi 4 als 3D Druck Center mit Octopus aufsetzen und diesen dann Remote steuern. Wenn Du mehr dazu wissen möchtest dann setz Dich bitte mit einem Support Mitarbeiter in Verbindung!

WAS IST 3D DRUCK?

Heute gibt es bereits zahlreiche 3D Druckverfahren mit denen sogar schon ganze Häuser gedruckt werden können. Am bekanntesten sicher ist aber der Druck mit Polymer Stoffen wie bspw. PLA. SKANTA.online befasst sich ebenfalls mit dem Thema.

WELCHE 3D DRUCKVERFAHREN GIBT ES?

Im Wesentlichen unterscheiden wir heute zwischen drei Druckverfahren im 3D Druck. Pulververfahren, Flüssige Materialien oder geschmolzene Materialien. Die weitest verbreitete Art des 3D Drucks verwendet das Verfahren geschmolzener Werkstoffe. Dabei wird ein Polymer, wie bspw. PLA geschmolzen und in Schichten aufgetragen. Bei der Aushärtung verbindet sich das Material mit der darunterliegenden Schicht.

Computersysteme & Microcontroller

WAS IST EIN RASPBERRY PI?

Es gibt verschiedene Modelle des Raspberry Pi Einplatinen Computers. Die Abbildung zeigt das Modell 4B.

Mit der Hardware der Raspberry Pi Foundation, wie dem Raspberry Pi 400 oder dem Raspberry Pi 4 können auch Computerarbeitsplätze zur Verfügung gestellt werden. Dabei stehen neben dem Raspberry OS, Ubuntu und anderen Betriebssystemen auch ChromeOS/Chromium zur Auswahl.

WAS IST EIN RASPIPICO?

Ein Raspberry Pi Pico ist ein mit Hilfe von Micropython programmierbarer Microcontroller.

Durch seine GPIO Leisten ermöglicht er auch die Schaltung von verbrauchern und eignet sicher daher für zahlreiche Projekte.

WAS IST EIN BADGER2040?

Der Badger 2040 ist ein programmierbares ePaper bzw. eInk Display mit einem Raspberry Pi 2040 Chipsatz.

Er eignet sich für zahlreiche Anwendungsfälle, wie auch Büroschilder oder eben ein Namensschild.

Viele Verwendungsmöglichkeiten bietet das programmierbare digiSign (Pimoroni Badger2040) auf der Basis des Raspberry Pi RP2040 Chips mit E-Ink®-Display. Durch die E-Ink® Technologie kann es nach der Programmierung auch ohne Stromversorgung seine Dienste leisten. Ein 9″-Schwarzweiß-E-Ink®-Display mit 296 x 128 Pixel. Dank des ultraweiten Betrachtungswinkels ermöglicht das digiSign eine gute Ablesbarkeit. Der Badger2040 kann als Ausweis (Badge) oder auch als Tür/Hinweisschild im Innenbereich verwendet werden. Zusammen mit dem Akku-Pack bietet es weitere Möglichkeiten es auch mobil zu nutzen.

KI & Robots

WAS IST KI?

Wir sind uns heute gar nicht bewusst wie viel Künstliche Intelligenz unseren Alltag bereits begleitet. Da wären bspw. die Smarthome Geräte oder Smartphones, wie bspw. Google Home oder Google Pixel, welche mit Googles Assistenten ausgestattet sind und auf Googles KI zurückgreifen. Ebenso wie Systeme auch anderer Hersteller, die aber letztlich fast alle auch auf Google KI basieren. Das und vieles andere nutzen viele von uns bereits alltäglich und selbstverständlich. Googles KI hat enorme Fortschritte gemacht und durch den Einsatz modernster Serversysteme und Supercomputer hat Google einen Quantensprung gemacht. Der praktische Nutzen findet sich in der Raumfahrt, der Astronomie und eben auch in ganz irdischen Anwendungen wieder. Es ist also so wichtig, dass wir uns eingehend damit befassen.

Eines der großartigen Beispiele ist der humanoide Roboter InMoov, der von einem französischen Entwickler konstruiert wurde und jedem zum Nachbauen zugänglich ist. Eventuell der Grundstein für viele Menschen auf dieser Basis weitere innovative Entwicklungen zu schaffen. So auch für Stephan Skanta. Er befasst sich bereits seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema. Beispielsweise mit der Entwicklung von Lösungen unter Verwendung Künstlicher Intelligenz (KI). Dabei speziell mit dem Thema maschinelles Lernen (ML) und insbesondere der Objekterkennung. Bereits früh mit dem Thema Sprachsynthese und der Interaktion zwischen Mensch und Maschine.

WAS IST EIN HARDWAREBESCHLEUNIGER?

Es gibt gerade im Bereich des maschinellen Lernens oft hohe Anforderungen an die Systeme auf denen bspw. eine KI für eine Objekterkennung läuft. Damit die KI dann auch noch in der Lage ist schnell durchs Bild saussende Objekte zu erkennen ist es oftmals empfehlenswert die Hardware zu unterstützen. Sogenannte USB-Hardwarebeschleuniger sind kleine Boxen, die dann einfach an den Computer angeschlossen werden auf denen die Softwarelösung wie bspw. Googles Tensor Flow läuft. So gibt es beispielsweise den Coral USB Accelerator von Google.

WAS IST KIBO?

KiBo ist ein Minicomputer System für Objekterkennung und Verarbeitung der so gewonnenen Daten. Das von Künstlicher Intelligenz (KI) unterstützte System arbeitet mit Modellen aus Maschinelles Lernen (ML) im Bereich der Objekterkennung. Erfasst aus einem Kamerabild fortlaufend Objekte und erstellt eine Datei, die lokal auf dem System oder in der Cloud gespeichert wird. Dann bietet die KiBo die Möglichkeit Schaltungen von Relais vorzunehmen und/oder optische bzw. akustische Meldungen auszugeben.

Die Box mit eingebauter Kamera zur Erkennung von Objekten ist sparsam im Stromverbrauch, ermöglicht den Remote Zugriff und bietet den Zugang via WLAN oder GB ethernet LAN. Das Gehäuse wurde von SKANTA.online entwickelt und wird im 3D Druckverfahren hergestellt.

Innerhalb von Millisekunden, abhängig von der Performance der Hardware Ausstattung errechnet das System die Wahrscheinlichkeit ein Objekt zugeordnet zu haben. Und das auch dann wenn die Objekte sich schnell bewegen. Eine Leistungssteigerung kann durch die optionale Verwendung eines Google Coral Hardware Beschleunigers erreicht werden.

Objekte erkennen können und gute Modelle zu entwickeln ist das Eine. Die gewonnen Daten aus erkannten Objekten aber weiter zu verwenden ist eine der großen Herausforderungen. Beispielsweise um darauf Warnhinweise zu generieren, welche vial Lautsprecher ausgegeben werden könnten.

Beispiel: Stellen Sie sich vor KiBo soll an einem Fußgängerüberweg vor sich nähernden Autos warnen. KiBo kann Autos erkennen und dann bspw. ein Tonsignal oder eine Sprachwarnung ausgeben.

Dies und vieles andere sind die Möglichkeiten, welches sich uns mit dieser Lösung bieten.

KiBo’s Herz wird von einem Single Board Minicomputer mit Broadcom Quad-Core/Cortex-A72 (ARM v8) mit 64 Bit angetrieben (mit 1,5 GHz getaktet).

KiBo’s Sehvermögen wird über eine verbaute oder optional angeschlossene HD Kamera mit 1080 p ermöglicht. Das erlaubt ihm Objekte in HD Qualität erkennen zu können.

KiBo’s Gehirn wird über eine Kapazität von 256 GB SDXC und einen Arbeitsspeicher von 8 GB verfügen. Seine volle Power wird KiBo durch sein quasi virales Netzwerk empfalten, welche ein Google Coral Beschleuniger darstellt.

Und mehr noch. Der Zugriff kann über einen 1 GBit LAN Port oder WLAN hergestellt werden. Das System wird dann bei einer bestehenden Internetverbindung auch den Zugriff via Remote-Verbindung ermöglichen.

KiBo soll später auch im Aussenbereich einsetzbar sein. Wichtig dabei ist sein sehr geringer Stromverbrauch, so kann die Box auch optional durch einen Akkumulator gespeist werden.